Winter in der Eifel

Im Januar 2019 kam zunächst die Kälte mit Temperaturen um die -13 Grad Celsius. Zunächst lag nur Schnee auf der "Hohen Acht", mit 747 m üNN die höchste Erhebung der Eifel. Dort steht der Kaiser- Wilhelm-Turm. In diesen Tagen enstanden dann auch die Bilder an den Viadukten in Altenahr.

Am 30.01.2019 kam dann endlich mal wieder ordentlich Schnee in die Eifel, wie hier auf den Bildern rund um Hönningen zu sehen ist. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Betrachten der Bilder.

Die nächsten Bilder wurden von meiner Tochter (16 Jahre) mit einer Spiegelreflex-Kamera gemacht. Hier sieht man den Unterschied zu einer Bridgekamera. Die Bilder hat sie wie immer hervorragend hinbekommen!

Ein Traum ging in Erfüllung!

Ostsee und Baltikum

Eine 14tägige Schiffsreise mit der "Mein Schiff 4" führte uns über die Ostsee in viele Städte des Baltikums und entlang der Ostsee.

 

Bilder können per Klick vergrößert werden.

Kiel - Start- und Zielhafen

Nach einer negativ behafteten Bahnfahrt sind wir nachmittags bei bestem Wetter in Kiel angekommen. Dort wurde uns direkt am Bahnhof der Koffer durch die Reisegesellschaft abgenommen, so dass wir dann auf eigenen Wunsch zu Fuß zum Hafen gehen konnten. Nach raschem einchecken konnte die Reise endlich beginnen. Bei einem Umtrunk an Bord trafen wir dann Bekannte meiner Lebensgefährtin, was sich als ein Gewinn für die weitere Reise herausstellte. Um 19 Uhr hieß es dann Leinen los und unter der Musik "Große Freiheit" von Unheilig  lief das Schiff dann aus.

 

Infos zur Stadt:  Kiel ist mit 240.000 Einwohnern die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein. Man nennt sie auch das "Tor nach Skandinavien". Am Norwegenkai und Schwedenkai findet ein reger Austausch von Waren und Passagieren statt. Rund 1700 Seeschiffe und 100 Kreuzfahrtschiffe pro Jahr laufen die Häfen der Stadt an.

Kiel ist beliebt bei allen Seglern, aber auch Radfahrer kommen hier auf ihre Kosten. Berühmt ist diese Stadt für die " Kieler Woche", eine der größten Segelsportveranstaltung und Windjammerparaden weltweit. Trotz aller Berühmtheit hat sich diese Stadt ihr nordisches Flair und maritimen Charme bewahrt.

Klaipeda/Litauen

Die litauische Hafenstadt Klaipeda ist mit 200.000 Einwohnern eine mittelgroße Stadt, die sehr beschaulich und mit ihren rechtwinklig angelegten Straßen und Gassen sehr übersichtlich ist. Sie wird durch den Fluß  Danè in Alt- und Neustadt getrennt. Klaipeda, ehemals Memel, hat über viele Jahrhunderte eine sehr bewegte Geschichte. So gehörte sie in dieser Zeit zum preußischen Ordenstaates, Herzogtum Preußen, Schweden, Russland, Preußisches Reich, Deutschland, Frankreich und ab 1945 endgültig zu Litauen.

Klaipeda ist sehr bekannt für die 98 km lange Kurische Nehrung. Der südliche Teil gehört zu Russland, der nördliche zu Litauen. Hier befindet sich auch Europas höchste Wanderdüne. (52m)

Mir persönlich hat das 1893 erbaute Postamt sehr gefallen, da der Amtsraum nur unwesentlich geändert wurde.  Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Theaterplatz mit Ännchenbrunnen, historisches Museum, Bernsteinmuseum, Lindenstraße....

Riga/Lettland

Riga ist nicht nur die Hauptstadt Lettlands, sondern auch die größte Stadt des Baltikums. Viele nennen sie auch Miss Baltica. Hier haben rund 700.000 Menschen ihre Heimat. Dies sind rund 1/3 der Bevölkerung Lettlands. In dieser pulsierenden Metropole vermischt sich hanseatisches Traditionsbewußtsein mit eleganter Lebenslust. Am Ufer der Düna liegt die historische Altstadt Vecriga. Hier gibt es viele, gut erhaltene Kaufmannshäuser, Backsteingotik, etc.

Auffallend sind die vielen Straßencafes, die grundsätzlich mit Blumen geschmückt sind. Ein Paradies für Kaffeetrinker wie mich. Gastfreundlichkeit wird hier sehr groß geschrieben!

Als Sehenswürdigkeiten sind hier zu nennen die Altstadt, der Dom, die Petrikirche mit ihrem 123,5 m hohen Turm, das Rathaus und vieles mehr.

Riga ist übrigens die Geburtsstadt des unvergessenen Heinz Erhardt.

Tallinn/Estland

Tallinn hat mich mit ihrer Schönheit überrascht. Eine faszinierende Stadt, in der der Kapitalismus angekommen ist. Ich habe noch keine Stadt gesehen in der so viele Luxusautos der besonderen Art fahren.

Tallinn, dass bis 1918 Reval hieß, ist eine Stadt mit rund 430.000 Einwohnern. Auch hier sind es rund 1/3 der 1,4 Millionen Landsleute. Sie ist die Haupstadt Estlands.

Der mittelalterliche Stadtkern ist nahezu vollständig erhalten. In der Oberstadt gibt es einen Turm, der liebevoll der "Lange Hermann" genannt wird. Aber auch das barocke Schloss, Sitz des estnischen Parlaments, ist sehenswert.  Des Weiteren befindet sich dort oben die Alexander-Newski-Kathedrale und eine mittelalterliche Burg. Von dort oben hat man einen Ausblick über die gesamte Unterstadt, den Hafen und die Bucht.

In der Unterstadt befindet sich die älteste Apotheke des Baltikums. Sie wurde 1422 erbaut und ist bis heute in Betrieb. Diese befindet sich am Rathausplatz, von wo aus viele Straßen und Gassen abgehen. Entlang der Stadtmauer mit ihren erhaltenen Wachtürmen gibt es kleine Hinterhöfe, die wie in einem Märchen gestaltet sind. Glücklicherweise waren wir dort 1,5 Tage und konnten uns dementsprechend austoben.

St. Petersburg/Russland (2 Tage)

St. Petersburg ist mit über 4,8 Millionen Einwohnern die nördlichste Millionenstadt der Welt und die zweitgrößte Stadt Russlands.

Die aufregende Metropole an der Newa wird auf Grund ihrer Söhne auch als Hauptstadt der Intelligenz bezeichnet. Hier haben Dostojewski, Tschaikowsky, Schostakowitsch, Pasternak, Puschkin, Brosky,... ihre Wurzeln. Hier jede Sehenswürdigkeit einzeln zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen!!! Erwähnen möchte ich aber die granitgefassten Ufer der Newa, die Isaakskathedrale, Peterhof, Erimitage und den Katharinenpalast.

An den Ufern der Newa fühlt man förmlich das Leben. Ein buntesTreiben mit tollen Aussichten auf die Prachtbauten der Stadt. Reger Bootsverkehr rundet das Bild ab.

Die Isaakskathedrale ist der drittgrößte Kuppelbau der Welt und die prächtigste Kirche St. Petersburgs. Da man ihre Größe nicht in einem Bild erfassen kann, hier ein paar Zahlen: Sie ist 111m lang, 97 m breit und 101 m hoch.

Peterhof, ca. 1 Autostunde vom Zentrum entfernt, ist als das russische Versailles bekannt. Die Sommerresidenz der Zaren wurde im Krieg fast vollständig zerstört. Er wurde liebevoll rekonstruiert und wieder prachtvoll hergerichtet. Dazu gehört ein Garten, der an Eleganz kaum zu überbieten ist.

In Puschkin, 25 km südöstlich von St. Petersburg, liegt der Katharinenpalast. Er wurde im Auftrag von Katharina I. vom Deutschen Johann-Friedrich Braunstein in der Zeit von 1718 bis 1724 erbaut. Im 2. Weltkrieg wurde der Palast vollständig zerstört. Sein Wiederaufbau dauert bis heute an. Rekonstruiert wurde auch das Bernsteinzimmer, in dem das Fotografieren strikt untersagt ist.

Die Erimitage ist eines der berühmtesten und größten Museen der Welt. Fast 3 Millionen Exponate zählen zu der umfangreichen Sammlung, die in 400 Räumen ausgestellt sind. 

St. Petersburg ist aber auch durch Betonplattenbauten gezeichnet, alter wie auch neuer Bauart.

Das Fußballstadion von Zenit St. Petersburg wurde von 2005 bis bis 2017 gebaut. Witze über den Berliner Flughafen hört man in St. Petersburg nicht!!!

Eine Stadt der Superlative, die durch Prunk und Protz im wahrsten Sinne des Wortes glänzt.

Helsinki/Finnland

Helsinki war nach Tallinn die zweite große Überraschung, zumal ein Mitreisender tagszuvor zu mir sagte, dass Helsinki eine langweilige und hässliche Stadt sei. Bekanntlich sind die Geschmäcker verschieden und es liegt immer im Auge des Betrachters.  Helsinki ist eine wunderschöne Stadt!!!

Helsinki ist mit 630.000 Einwohnern der größte Ort und zugleich Hauptstadt Finnlands. Flächenmäßig ist Finnland annähernd so groß wie Deutschland, jedoch bei nur 5,3 Millionen Bewohnern.

Im Herzen Helsinkis ist der Senatsplatz , der als stilvollster seiner Art gilt. Oberhalb des Platzes erhebt sich majestätisch die schneeweiße Domkirche. Der Dom mit seinen Rundkuppeln und klassischen Säulen ist innen sehr schlicht gehalten. Von hier aus stehen einem in alle Richtungen die Wege zu vielen Sehenswürdigkeiten offen. Einzig die Felsenkirche ist von dort ca. 3 km entfernt, aber per Pedes gut erreichbar. Die von außen unscheinbare Felsenkirche, auch Temppeliaukio-Kirche genannt,

besticht durch ihren einzigartigen Innenraum. Das Dach wird von einem gigantischem Kupfergerüst gehalten und umfast 180 glänzende Fenster. Durch die hervorragende Akustik werden in ihr häufig Konzerte aufgeführt.

Im Zentrum befindet sich das Kaufhaus Stockmann, dass vergleichbar ist mit dem KDW.

In unmittelbarer Nähe liegt der Hauptbahnhof. Ein Schmuckstück neueren Datums. Sehr sauber und was auffällt, keine Hektik und wenig Lärm.

Ein weiteres Highlight ist der Marktplatz direkt am Wasser. Hier gibt es alles, was man essen kann, probieren erwünscht. Nebenan ist noch eine kleine, aber sehr alte Markthalle, die noch täglich genutzt wird.

Auf einer Anhöhe steht eine Kathedrale, die optisch das Gegenteil des Doms darstellt. Sie ist aus roten Backstein gebaut, aber ebenso schön und elegant wie der Dom.

In dieser Stadt fahren Schmalspurstraßenbahnen, die historisch aussehen, aber neu sind. Diese Bahnen kommen zum Teil aus Gassen heraus, wo so mancher sich nicht auf Grund der Enge hineinzufahren trauen würde. Diese Stadt ist definitiv eine Reise wert!!!!

Stockholm/Schweden

In der Hauptstadt Schwedens wurden meine großen Erwartungen an diese Stadt in vollem Umfang erfüllt. 

Sie ist mit 800.000 Einwohner die größte Stadt Skandinaviens.  Alleine die Anfahrt durch die Schären, dies sind rund 24.000 kleine Inseln, ist ein Traum. Kleine Häuschen am Ufer in markantem Rot weisen den Weg in Richtung Stockholm.

Die Stadt besteht aus vielen kleinen Inseln, die über Brücken miteinander verbunden sind.  Was wohl einzigartig für so eine große Stadt ist, dass die Wasserqualität so gut ist, dass man selbst in der Innenstadt Lachse angeln kann!

Wir haben uns für den Ausflug "Stockholm- zu Wasser und zu Land erfahren" entschieden. Zunächst fuhren wir mit dem Boot durch Stockholm, wobei man sich bereits einen Überblick über diese schöne Stadt verschaffen konnte. Anschließend ging es weiter mit dem Bus, wo an mehreren Sehenswürdigkeiten gestoppt wurde. Aus dem Bus heraus erinnerte der Blick in die Fußgängerzone an die Hohestraße in Köln zur Weihnachtszeit. Man sah eigentlich nur Köpfe! Dies zeigt aber, dass Stockholm eine pulsierende Stadt ist. Es gibt aber auch ruhigere Ecken und Gassen, die sehr sehenswert sind. Um Stockholm zu erkunden, reicht ein Tag bei weitem nicht aus.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen unter anderem das ABBA-Museum, der Freizeitpark mitten in der Stadt, Djurgarden (Naherholungsgebiet mit langem Sandstrand), Drottningholm (königliches Schloss),

Vasa-Museum (nicht das Knäckebrot, sondern das älteste, restauriertes, ehemals versunkene Schiff), Gamla Stan (Altstadt mit historischen Gebäuden)

 

Visby-Gotland/Schweden

Nach dem Trubel der Großstadt war die Hansestadt Visby auf Gotland eine willkommene Abwechslung. Gotland ist die größte Insel der gesamten Ostsee und liegt rund 100 km von der schwedischen Ostseeküste entfernt. Visby trägt den Spitznamen "Stadt der Rosen und Ruinen" und dies zu Recht.  Diese Stadt mit ihrer märchenhaft mittelalterlichen anmutenden Altstadt hat etwas sehr beruhigendes und erholsames. Auf Gotland steht in einem Aquapark die original "Villa Kunterbunt" aus den Pippi Langstrumpf-Filmen. Bei dem Spaziergang wartet man eigentlich permanent darauf, dass man die Hufe eines Pferdes hört und Pippi Langstrumpf um die Ecke kommt. Mit ihren kleinen Häuschen, alle verziert mit Rosenstöcken und ihrer Stadtmauer mit den gut erhaltenen 30 Wachtürmen liegt diese Stadt verträumt am Ufer der Ostsee. Ein liebevoller gestalteter botanischer Garten lädt zum verweilen ein.  Zu den Sehenswürdigkeiten gehört der Dom, die Ruinen der 12 gotischen Kirchen, Stadtmauer, Museum Gotland, Insel Farö, Lummelundagrottan.

 

Gdynia-Danzig/Polen

Ankunft war am Industriehafen von Gdingen (Gdynia). Rund eine Stunde Busfahrt dauerte es, bis wir in Danzig ankamen. Beide Stadtteile als auch Sobot gehören zusammen zur Dreistadt.

Danzig wird auch als "Perle der Ostsee" bezeichnet. Für mich persönlich ist sie eine der schönsten Städte Europas!!!

Hier alle Sehenswürdigkeiten zu nennen, würde auch hier den Rahmen sprengen. Danzig ist eine geschichtsträchtige Stadt, die mit ihrer Altstadt und Rechtstadt zu überzeugen weiß. Die alten Speichergebäude werden nach und nach restauriert und modernisiert, ohne ihren eigentlichen Charakter zu verlieren. Hier gehen die Stadtväter und Architekten mit viel Feingefühl zu Werke.

Es fällt mir schwer die Schönheit dieser Stadt mit Worten zu beschreiben. Sie ist unfassbar schön!

 

 

Kopenhagen/Dänemark

Kopenhagen war uns bereits bekannt von unserer ersten Schiffsreise. Ich fand sie vor zwei Jahren bereits als faszinierende Stadt. Mit rund 600.000 Einwohnern ist sie die Landeshauptstadt von Dänemark und Wohnsitz der Königin Margarethe II.  Am Hafen ist der Bereich der modernen Architektur, die sehr ansehnlich ist. Die Innenstadt wird von schönen, alten Gebäuden geprägt. Anziehungspunkte sind aber auch die SchlösserRosenborg, Amalienborg und Christiansborg.  Weitere Highlights sind der botanische Garten, die Marmorkirche, Gefion-Brunnen , Stroget (mit 1,8 km die längste Fußgängerzone Europas). Mir persönlich gefällt der Bereich Neyhavn sehr gut. Hier gibt es viele Straßencafes und es trifft sich Jung und Alt. Ein absolutes "Muss" ist der Besuch der Meerjungfrau. Das wissen natürlich auch die anderen Gäste (s. Bild)

Großartig war der Wachwechsel, der sehr gerne von den Touristen verfolgt wird. Dieser wird von Schloss Rosenborg aus ausgeführt und verläuft quer durch die Stadt zum Schloss Amalienborg. 

Abends liefen wir dann das letzte mal aus Richtung Kiel. Zum Abschluss gab es dann noch mal einen ordentlichen Seegang. Am nächsten Morgen kamen wir in Kiel an und es ging nach dem Frühstück gut genährt wieder mit der Deutschen Bahn nach Hause. Ob es überhaupt eine Zugfahrt innerhalb Deutschlands gibt, die nicht mit Problemen gespickt ist, wage ich zu bezweifeln!

An Bord der Mein Schiff 4

Beschriftung der einzelnen Bilder folgt in Kürze!


Eventfotografie

In der 5. Jahreszeit war es für mich endlich wieder soweit. Während der Karnevalszeit hatte ich die Möglichkeit für die Karnevalsgesellschaft Rot Weiss Hönningen die Band Schlappkappe zu fotografieren. Hier einige Bilder der Session 2018.


Fotografischer Start ins Jahr 2018

Heute überkam mich einfach die Lust am Fotografieren. Warm eingepackt, das Fahrrad aufgepumpt und los ging es über den Radweg Richtung Adenau. Hier gibt es vieles zu entdecken.

Es waren schöne zwei Stunden, nur meine Kamera, mein Rad und ich.

Ganz nebenbei habe ich noch etwas für meine Gesundheit getan :-)

Ich denke, die Bilder sprechen für sich.

Viel Spaß beim Betrachten und für Sie einen guten Start ins Jahr 2018.

 

Herzlichst,

 

Nico Sebastian

Etwas, was mir sehr am Herzen liegt: Die "Grüne Hölle" in der Eifel

Am 21-10-2017 fand der letzte Lauf zur VLN auf dem Nürburgring statt. Das letzte Rennen ist ein muss für jeden naturverbundenen Motorsportfan. Die herbstfarbenen Wälder neben der Strecke laden zu einem Spaziergang entlang der Strecke ein.  An diesem Tag bin ich vom Streckenabschnitt Breitscheid über Wehrseifen bis hoch zum Adenauer Forst gelaufen. Auf diesem Teil der Strecke hat man sehr gute Einblicke auf die Strecke, sehr empfehlenswert. 

Das Rennen selbst war sehr spannend und von den Rundenzeiten auch sehr schnell. Letztendlich hat der Publikumsliebling, der Porsche von Mantey-Racing gewonnen. Meinen Glückwunsch! Anhand der Bilder werden Sie erkennen, dass ich dieses Team sehr mag.

Jetzt kommt leider bis März die rennlose Zeit. Die Vorfreude ist jetzt schon groß und der Termin für das Abschlussrennen 2018 bereits im Kalender eingetragen. (20.10.2018)


Goldener Oktober im Ahrtal

Leider war es mir aus gesundheitlichen Gründen nicht gegönnt, diese schöne Jahreszeit mit Wanderschuhen zu genießen. Ganz habe ich mir aber das Fotografieren nicht nehmen lassen und musste somit auf das Auto zurückgreifen. Das Ahrtal war in diesem Jahr besonders bunt, und dass bei sehr angenehmen Temperaturen.