Wo die Welt scheint stehen zu bleiben.

Urlaub am Steinhuder Meer und Umgebung

In der Zeit in der sich der Tourismus noch im Winterschlaf befindet, scheint die Welt rund um das Steinhuder Meer still zu stehen.  Das Steinhuder Meer ist eigentlich ein Flachwassersee, der mit einem Meer nichts gemein hat. Die Wassertiefe beträgt maximal 3 Meter. Entlang der Ufer sind viele Naturschutzgebiete, die zum Wandern und Radfahren einladen. Die Dörfer und Städte sind sehr alt, gepflegt und gut erhalten. Hier gibt es immer wieder etwas zu entdecken. Empfehlen kann ich das Restaurant Asche, dass in vielen Lektüren empfohlen wird.  Das Restaurant befindet sich in einem kleinen Ort, in dem außer Wohnhäuser, Bauernhöfe und eben dieses Restaurant nichts befindet. Man fühlte sich in der Zeit zurückversetzt. Ein Kind kam in den Wirtshausbereich und kaufte ein paar Süßigkeiten, die ihm in einer Papiertüte überreicht wurden. Ein Herr kaufte sich hier seinen Tabak, ein weiterer eine Flasche Vodka. Quasi ist dies ein Wirtshaus, Restaurant, Dorftreff und "Tante Emma-Laden" zugleich. Die nächste Großstadt ist Hannover in rund 40 km Entfernung. Für den täglichen Unterhalt sind im Umkreis von 10 km alle namhaften Discounter zu erreichen.

Wir besuchten auf der Hinfahrt die Stadt Hameln, die wir aber auf Grund des miserablen Wetters schnell wieder verließen. Da wir letztes Jahr schon dort waren, habe ich auf das Fotografieren verzichtet. Die Stadt ist aber immer eine Reise wert.

Danach hatten wir nur noch gutes Wetter, frisch mit böigem Wind, was ich sehr mag!

Sonntags stand dann das Konzert von Fury in the Slaugterhouse an, was auch der eigentliche Grund der Reise war. Zum 30 jährigen Bestehen gab die Band nochmals 3 Konzerte. Die Herren gehen jetzt alle stramm auf die 60 zu, aber sie können es noch immer. Eine wahnsinns Stimmung in der TUI-Arena in Hannover vor begeisterten 11500 Zuschauern. Ich werde mich noch lange und gerne an diesen grandiosen Abend erinnern.

Montags stand die Rückreise an. Nach einigen Anfragen an Herr Google entschieden wir uns, die Kurstadt Bad Salzuflen zu besuchen. Dies war eine gute Entscheidung. Ähnlich wie am Steinhuder Meer, gibt es hier viele, gut erhaltene Fachwerkhäuser. Die Altstadt ist traumhaft schön, ruhig und sehr sauber. Den Kurpark möchte ich gerne mal im Sommer sehen, vermutlich eine Augenweide.

 

Mein Fazit dieser Reise: Wer Zeit und Ruhe sucht, der ist hier gut aufgehoben!

 

 

Zum Vergrößern die Bilder anklicken.


Faszination-Ahr-Winter

Der Winter hat die Eifel und die Ahr zur Zeit fest im Griff.

Am heutigen Morgen  (18.01.2017) zeigte das Thermometer satte - 13,6 ° Celsius.

Eigentlich bevorzuge ich den Herbst um Landschaftsbilder zu machen, aber heute strahlte die Sonne in vollen Zügen, so dass ich raus an die Ahr bin. Hierbei sind ein paar Bilder entstanden, die so nur die Natur und der Frost zaubern kann. Ich wünsche Ihnen  nun viel Spaß mit den Bildern.

Vielen Dank!

Ein Jahr voller Höhen und Tiefen neigt sich dem Ende zu, wobei ich eindeutig sagen muss, dass die Höhen überwiegen!
Als mein persönliches Highlight möchte ich die Vernissage anführen, die Faszination Ahr Fotografie einen großen Schritt nach vorne gebracht hat. Hierfür danke ich Klaus Angel vom Regioportal ahr.de von ganzen Herzen! Dank gilt auch Familie Appel vom Gutsausschank der Klosterruine Marienthal für die Möglichkeit, meine Bilder in ihren Räumen ausstellen zu dürfen.
Aber auch Ihnen als Besucher und Kunde möchte ich meinen Dank aussprechen. Durch Sie hat meine Herzensangelegenheit, Faszination Ahr Fotografie, sich mit Leben gefüllt. Vielen lieben Dank dafür!
Mein Ziel für nächstes Jahr ist es, mal wieder öfters die Kamera zur Hand zu nehmen und raus in die schöne Natur zu gehen. Es gibt noch so vieles zu entdecken und abzulichten.

Neue Aufgaben, auf die ich mich sehr freue, werfen ihre Schatten bereits voraus.

 

Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2017 mit Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Beste Grüße,
Ihr
Nico Sebastian


Der etwas andere Wein-Nachts-Markt


 

 

Für diese Wochenenden noch nichts geplant?
Besuchen Sie den etwas anderen Wein-Nachts-Markt in der Klosterruine in Marienthal. Genießen Sie die vorweihnachtlichen Freuden in einem besonderen Ambiente. Im Bereich der Eventhalle sind einige meiner Bilder ausgestellt. Eine kleine Überraschung gibt es dort auch zu sehen.

Nähere Infos zum Wein-Nachts-Markt unter:

www.weingut-kloster-marienthal.de
Termine und Öffnungszeiten:
25. bis 27. November  und  02. bis 04. Dezember 2016
Freitags     14:00 bis 22:00 Uhr
Samstags  12:00 bis 23:00 Uhr
Sonntags   12:00 bis 20:00 Uhr
Eintritt an allen Tagen frei!

Endlich wieder unterwegs in der Eifel

In den letzten Wochen hat sich mein fotografisches Aufgabengebiet erweitert, so dass ich leider selten die Zeit für Natur und Landschaft gefunden habe. Bevor der Winter mit seinen grauen Farben das Bild der Eifel bestimmt, habe ich mich am späten Nachmittag zur goldenen Stund zum Steinerberg begeben. Dort scheint die Welt still zu stehen und man kann dort zu jeder Zeit wunderbar abschalten. Ich habe die Stunde in der Höhe der schönen Eifel sehr genossen. Ich denke, dass die folgenden Bilder für sich sprechen.


Ein Urlaubstag an der heimischen Ahr

Es muss nicht immer eine weite Reise sein! Da ich bekanntlich in einer der schönsten und reizvollsten Landschaft Deutschlands wohne, beschloss ich diese per Pedes zu erlaufen. Zunächst fuhr ich mit der Ahrtalbahn von Altenahr nach Walporzheim. Mein Ziel war es, den Weg nach Altenahr über den Rotweinwanderweg zu nehmen. Da an diesem Tage das Wetter für Landschaftsaufnahmen nicht gerade das Beste war, legte ich mehr wert auf die kleinen Dinge am Wegesrand. Das ein oder andere Landschaftsbild sprang dann letztendlich doch noch raus. Vom Bahnhof Walporzheim führte mich der Weg über den Rotweinwanderweg und einen Bergpfad hinauf zum Aussichtspunkt "Bunte Kuh". Von hier aus hat man eine schöne Fernsicht auf das benachbarte Ahrweiler bis hin zur Landskrone. In der entgegengesetzten Richtung sieht man Dernau und den Bereich Altenweg/Walporzheim.

Durch ein kurzes Waldstück setzte ich meine Wanderung fort Richtung Gemarkung Altenweg. Vorbei an den Gasthöfen Altenwegs Hof und Försters Weinterrassen ging es dann bergab Richtung Marienthal. Dort kehrte ich in den Gutsausschank der Klosterruine ein. Im gemütlichen Ambiente stärkte ich mich mit einen köstlichen Flammkuchen, der sehr empfehlenswert war(ist). Nach der Pause ging es dann bergauf in die Höhenlagen der Gemeinde Dernaus, vorbei an der Moses-Quelle Richtung Rech. In Mayschoss war dann der nächste Stop eingeplant. Die Terrasse des Michaelishof lädt zu einer Rast bei einer warmen Tasse Kaffee ein. Nach der Pause führte mich der Weg entlang des Mönchbergs. Am Ende des Mönchbergs verläuft der Rotweinwanderweg steil Richtung Altenahrer Eck hinauf. Da ich gesundheitlich immer noch nicht richtig im vollen Besitz meiner Kräfte war, verließ ich hier den Rotweinwanderweg und nahm den Weg Richtung Mayschoss und dann entlang des Flußbettes Richtung Altenahr. Dies war eine gute Entscheidung, dadurch erhielt ich zum Teil neue Aussichten, die ich bisher noch nicht kannte. Nach gut 7,5 Stunden und vielen gemachten Bildern bin ich dann glücklich und zufrieden in Altenahr angekommen. Ein rundum schöner Urlaubstag!


Hurra, hurra der Herbst ist da!

Heute Morgen habe ich die Gunst der Stunde genutzt (die Uhr wurde noch nicht umgestellt) und habe mich frühzeitig auf die Socken gemacht. Dabei hatte ich das große Glück, dass der Nebel sehr zäh war und lange im Tal blieb. Somit konnte ich die Lagen Altenahrer Eck, Dernauer Krausberg und Sonderberg an einem Morgen aufsuchen. Es sind wunderbare Bilder dabei entstanden. Ich wünsche Ihnen nun viel Freude beim Betrachten der Bilder.


Reportage über die Dernauer Weinkönigin Christina Kurth

Die diesjährige Dernauer Weinkönigin, Christina Kurth, hat mir die Möglichkeit gegeben, sie vor und während des Weinfestes zu begleiten und diese Reportage anzufertigen. Dies war für mich und für Frau Kurth mit ihren Weinprinzessinnen Elisabeth Kastenholz und Corinna Gilles eine reizvolle und anstrengende Aufgabe zugleich. Alleine die Aufnahmen zu Werbezwecken dauerten rund 4 Stunden und führten uns rund durch die Weinberge und Wälder von Dernau. Hier galt es das ein oder andere Hindernis wie unwegsames Gelände bzw. Wartezeiten durch arbeitende Winzer zu überwinden. Das Wetter tat sein übriges hinzu. Trotz aller Anstrengungen stand der Spaß immer im Vordergrund, wie die Bilder auch zeigen.

Am Tage der Proklamation war ich vom Besuch des Friseurs bis hin zur Inthronisierung der Weinkönigin dabei. Hier sind viele, sehr persönliche Bilder entstanden, an denen man den Aufwand erkennen kann, den es zu bewältigen gibt, bis das man im Rampenlicht steht. Mit dabei war auch ein Fernsehteam eines großen Lokalsenders aus NRW. Hierbei sind auch sehr lustige und schöne Bilder entstanden, die man mir aber leider untersagt hat zu veröffentlichen.  Ein paar Meinungsverschiedenheiten wurden zwischen dem Kamerateam und mir schnell beseitigt, so dass ein Arbeiten mit Rücksicht auf den anderen möglich war.

Der Höhepunkt einer Weinkönigin ist zweifelsfrei der Winzerfestumzug. Bei strahlendem Sonnenschein führte der Festzug mit seinen 65 Festwagen, Fußgruppen und Musikkapellen durch die mit von tausenden Besuchern gesäumten Straßen  Dernaus.

Die Bilder habe ich zwecks Überschaubarkeit in mehrere Themenbereiche aufgeteilt.

 

Nun gilt es hier meinen Dank an Christina Kurth, Corinna Gilles und Elisabeth Kastenholz auszusprechen. Ich danke euch für das mir entgegengebrachte Vertrauen, euch ablichten zu dürfen. Ich hatte sehr viel Spaß und konnte viele schöne Erfahrungen sammeln.

 

Weiterer Dank gilt: Verkehrsverein WeinKulturDorf Dernau, Römerstraße 32, Dernau

                                             Weingut Kreuzberg, Schmittmannstraße 30, Dernau

                                             Chrissi's Hairdesign One

                                             Benno Gilles, Weingut Klosterhof, Rotweinstraße 7, Marienthal

                                             Sonja Kurth

                                             u.v.a.

Fotoshooting für Werbezwecke

Nach der Wahl zur Weinkönigin  durch die Bürger der Gemeinde Dernau mussten mit Aussicht auf das Winzerfest Fotos erstellt werden, die für Werbezwecke genutzt werden. Leider spielte an diesem Tage das Wetter nicht wie gewünscht mit. Die Sonne zeigte ihr Gesicht überhaupt nicht, dafür wurden wir aber von gelegentlichem Wind begleitet. Mit viel Freude und Dank des hervorragendem Helferteams konnte diesen Widrigkeiten getrotzt werden. Es war zum Teil abenteuerlich, aber sehr schön.

Vorbereitung für die Proklamation

Früh morgens begann der Tag mit dem Termin bei Chrissi's Hairdesign One und bestellter Visagistin. Für 10 Uhr hatte sich bereits ein großer Lokalsender aus NRW angekündigt. Bis dahin musste schon einiges erledigt sein, da dass Filmteam Aufnahmen in den Weinbergen hoch über Dernau geplant hatte. Nach den Aufnahmen hieß es dann schleunigst zurück ins Haarstudio zu kommen. Der Termindruck wurde von den Damen mit viel Freude bewältigt. Sie haben nie den Überblick verloren und dabei immer ihre Leichtigkeit gewahrt. Hierfür meinen allergrößten Respekt!

Auf dem Weg zur Proklamation

Vor der Proklamation wurde im Hause Kurth der Empfang der Gäste aus den Ortsvereinen, Musikkapellen, Verkehrsverein, Politik, Besuchern und natürlich der noch amtierenden Weinkönigin, Jennifer Surges, vorbereitet. Der Empfang war überwältigend, bevor sich alle auf den Weg zum Festplatz machten.

Nach den Grußworten des Ortsbürgermeisters Sebastian sowie der Vorstellung der Jubiläumsweinköniginnen hielt die scheidende Weinkönigin Jennifer Surges ihre Abschiedsrede und übergab die Krone und den Kelch feierlich an Christina Kurth, die somit mit ihren Prinzessinnen Elisabeth Kastenholz und Corinna Gilles die Ortsgemeinde Dernau, deren Wein und Interressen für das Jahr 2016/2017 in die Welt überbringt.

Der Höhepunkt des Winzerfestes, der Festumzug

Bei kaiserlichem Wetter empfing die Weinkönigin die Musikanten des Verkehrsvereins Fronhofen und viele Gäste, die sie zur Aufstellung des Festzugs begleiteten. Der Umzug hat ein an der Ahr unvergleichliches Ausmaß, so dass mittlerweile viele Gäste europaweit den Weg nach Dernau finden. Als Höhepunkt des Umzugs wurden die Majestäten umjubelt und mit viel Applaus begleitet. Ein Kindheitstraum wurde für Christina Kurth wahr.

Ein Fest mit vielen Freunden

Montags ist in Dernau der Tag, an der sich die Weinkönigin bei Freunden, Gönnern und Helfern mit einem Fest bedankt. Diesem Aufruf sind viele gefolgt und haben aus diesem Fest einen unvergesslichen Tag gemacht.

Empfang beim Verkehrsverein WeinKulturDorf Dernau

Anläßlich des Weinfestes lädt der Verkehrsverein WeinKulturDorf Dernau e.V. seine Sponsoren, Menschen aus Politik und Wirtschaft, sowie die Ortsweinkönigin mit ihren Prinzessinnen, die Weinköniginnen, Bürgermeister und Verkehrsvereine der benachbarten Orte der Ahr ein. Hier galt es für die Weinkönigin, im Namen des Verkehrsvereins deren Dank an die Gäste zu richten.


Wein und Genuss trifft Fotokunst

Kooperation zwischen dem Weingut Kloster Marienthal und Faszination Ahr Fotografie

Seit dem 02. August 2016 geben mir die Pächter des wunderbaren Gutsausschanks des Weinguts Kloster Marienthal die Möglichkeit, meine Bilder in ihrer neuen "kleinen Eventhalle" zu präsentieren.

Das Weingut liegt idyllisch in Mitten von Weinbergen am weit über die Grenzen hinaus bekannten Rotweinwanderweg.  Es besticht durch seine Gemütlich- und Einzigartigkeit, die gerne von Wanderern und Besuchern der Region bei Flammkuchen und hervorragendem Ahrwein ausgiebig genossen wird. Ein Besuch dieses Weinguts ist ein Muss für jeden Genießer. Näheres unter:

 

http://www.weingut-kloster-marienthal.de/

 

Auf diesem Wege möchte ich mich herzlichst bei Familie Appel für diese Gelegenheit bedanken!

 


Betriebsausflug nach Mallorca

Der diesjährige Betriebsausflug führte uns auf die schöne Balearen-Insel Mallorca. Anhand der Bilder unterstreiche ich die These, dass diese Insel mehr als Ballermann 6 und Saufgelage zu bieten hat! Diese Reise wird mir immer in guter Erinnerung bleiben, da es vorerst  meine letzte mit den Jungs der Wachabteilung 3A der BF Bonn war. An dieser Stelle möchte ich meinen besten Dank für die wunderbaren Jahre mit euch aussprechen. Ich wünsche euch für die Zukunft alles erdenklich Gute!

Ein Traum wurde wahr!

Kreuzfahrt nach Südnorwegen und Kopenhagen

Ein lang gehegter Wunsch ging in Erfüllung. Mit der "Mein Schiff 4" nach Norwegen und Dänemark.

1. Tag: Anreise:Nach einer längeren, entspannten Bahnfahrt über Bonn, Hamburg in Kiel angekommen, wurde unser Gepäck am Bahnhof bereits von der Schiffscrew in Empfang genommen. Auf eigenen Wunsch nahmen wir den Fußweg durch den Hafen zum Schiff. Am Terminal angelangt, waren wir erstmal von der Dimension des Schiffs sprachlos. Was für ein Pott! Daneben lag die AIDA vita vor Anker, gegen die MS4 ein Böötchen. Das Einchecken ging sehr schnell von statten, so dass wir innerhalb weniger Minuten das Schiff betraten. Unser Gepäck stand bereits vor unserer Kabinentür. Hier kann man sagen, dass mit der Ankunft am Bahnhof der Urlaub bereits begonnen hatte. Nach der vorgeschriebenen, theoretischen Rettungsübung stachen wir dann um 18 Uhr in See.

2. Tag: Seetag: Dieser Tag wurde von uns genutzt, das Schiff zu erkunden. Letztendlich stellten wir fest, dass wir im Paradies auf Wasser waren.

3.Tag: Bergen: In Norwegen geankert, machten wir uns auf eigene Faust in die Stadt Bergen. Eine schöne und saubere Stadt. Um einen Überblick auf die Stadt zu erhalten, fuhren wir mit einer Zahnradbahn auf 325 m ü NN. Hier ist natürlich viel Betrieb und man muss etwas Wartezeit einrechnen, aber der Ausblick lohnt sich. Erwähnenswert ist der Ortsteil Bryggen mit seinen alten, bunten Holzhäusern.

4. Tag: Geirangerfjord, Hellesült: Am frühen Morgen fuhren wir in den Geirangerfjord ein. Dieser wird als schönster Fjord der Welt bezeichnet, zu Recht. Hier kommt man sich selbst mit einem fast 300m langen Schiff sehr winzig vor. Man hört lediglich das Rauschen der Wasserfälle, sonst ist hier Ruhe angezeigt. Glatte Wasseroberfläche, umringt von Bergen mit schneebedeckten Gipfeln, vielen Wasserfällen. Eine  Bilderbuchidylle.

Das riesige Schiff wurde gewendet und ein 250 m langer, selbstfahrender und klappbarer Steeg wurde an das Schiff herangeführt. Hohe Ingeneurskunst! An Land angekommen, unternahmen wir eine 3 stündige Busfahrt zu den schönsten Aussichtspunkten des Fjords bis auf eine Höhe von über 1000 m ü NN. Hier lag  Ende Mai noch ca 4m hoher Schnee flächendeckend. Diese Fahrt lohnt sich definitiv! Anschließend hatten wir reichlich Zeit zur freien Verfügung, so dass wir das 300 Seelendorf besichtigten konnten. Hier ist vorrangig der Wasserfall Storfossen zu nennen, der mit Getöse und brachialer Gewalt seinen Weg ins Tal nimmt. Leider kann man mit Fotos keine Geräuschkulisse vermitteln. Als wir wieder in See stachen, stoppte der Kapitän das Schiff vor den 7 Schwestern, den weltberühmten Wasserfällen des Fjords, und wendete das Schiff um 360°. Hut ab vor diesem Manöver. Nach dem jeder einen Rundumblick erhalten hatte, ging die Reise weiter nach Hellesüllt, wo Gäste eines Ausflugs wieder aufgenommen wurden.

5. Tag: Haugesund: Auch hier das Bild, dass man bereits in Bergen erhalten hatte. Ein schöner Hafen, viele bunte und sehr gepflegte Häuser, viele Gärten und freundliche Menschen. Auch hier machten wir uns wieder auf eigene Faust in die Umgebung.

6. Tag: Stavanger: Eine sehr schöne, reiche Stadt. Stavanger ist der Hauptsitz der Öl- und Gasindustrie. Hier gibt es eine Mischung aus alt und neu, wobei ich ganz klar für das Alte bin. Norwegen macht insgesamt einen sehr sauberen Eindruck. Zigarettenkippen auf dem Boden oder Graffittis an den Hauswänden sind hier selten zu finden. Im Konzerthaus der Stadt hat man das Gefühl, dass das Beste geradeso gut genug ist.

7. Tag Kopenhagen: Kopenhagen ist eine sehr schöne Stadt, die sich wirtschaftlich im Aufschwung befindet. Hier wird viel gebaut und saniert, ihren Scharm verliert sie aber dadurch nicht. Auch hier besticht die Kombination aus alt und neu. Viele kleine und verwinkelte Gassen prägen die Altstadt mit seinem Viertel Neihavn. Das Schloss mit seinem Park ist ebenfalls nennenswert.

8. Tag Kiel/Heimreise: Schweren Herzens mußten wir das Schiff verlassen, allerdings mit der Gewissheit, dass dies nicht unsere letzte Reise mit "Mein Schiff" war.  Die Heimreise mit der Bundesbahn hier zu beschreiben, erspare ich mir, da sonst mein Blutdruck wieder in die Höhe schießt!!!

 

Fazit: Eine sehr empfehlenswerte Reise. Manchmal wiederholen sich Träume, hoffentlich ;-)

 

Nico Sebastian

 

Urlaub am Steinhuder Meer

Fernab der Eifel führte mich meine Reise in das Bundesland Niedersachsen, an das Steinhuder Meer.

Hier scheinen die Uhren etwas langsamer zu laufen, denn man kann hier hervorragend dem Alltag entfliehen und sich selbst "entschleunigen". Ein Paradies für Naturliebhaber, Wassersportler und Fotografen.

Hinzu kam noch ein Ausflug in die Landeshauptstadt nach Hannover. Eine sehr grüne und schöne Stadt, die viel zu bieten hat.

Auf der Rückreise führte mich der Weg in eine geschichtsträchtige Stadt, nach Hameln. Eine alte, gepflegte Stadt, die ich gerne wieder besuchen werde.

Hier einige Bilder meiner Reise:

Rund um das Steinhuder Meer

Hannover

Hameln

Rauscherpark in Plaidt

Die heutige Reise führte mich in die östliche Vulkaneifel nach Plaidt. Eine der vielen Stationen des Vulkanparks ist der Rauscherpark in Plaidt. Direkt hinter dem Informationszentrum beginnt der Rauscherpark. Das Flüßchen "Nette" ebnet sich seinen Weg durch Basaltgestein und Treibgut Richtung Rhein. Entlang der Nette über einen gut ausgeschilderten Wanderweg führt dieser vorbei am Entensee des Parks. Außer das Rauschen des Wassers, dem gezwitscher der Vögel und dem Schnattern der Enten hört man hier nichts. Rauscherpark = Erholung pur!

Besuch des Schmetterlingsgarten Eifalia

Gestern wollte ich meiner Tochter eine Freude machen und wir besuchten den Schmetterlingsgarten Eifalia in Ahrhütte in der Eifel. Dieser Garten besticht durch seine Artenvielfalt und der Gestaltung mit Liebe zum Detail. Hier erfährt man auf Anfrage vieles über Schmetterlinge. In diesem Gebäude haben nicht nur Schmetterlinge, sondern auch Wachteln, Vögel und Fische ein sehr schönes Zuhause gefunden. Man sollte sich etwas Zeit nehmen und mit wachen, offenen Augen durch diesen Garten gehen. Man findet hinter Blumen und Pflanzen immer wieder etwas Neues. Bis zum Sommer soll der Außenbereich fertiggestellt werden. Dann werde ich mit Sicherheit wiederkommen.  Nicht nur meine Tochter, sondern auch ich hatte große Freude an diesem Garten. Ich kann ihn sehr empfehlen!

Hochwasser 2016

Am 31.03.2016 regnete es dauerhaft über mehrere Stunden bis weit in die Nacht hinein. In Folge dessen trat die Ahr weit über ihre Ufer. Es entstanden Bäche und Seen, wo sonst kein Wasser zu finden ist. Ein Schauspiel der Natur, was viele Menschen fasziniert. Deshalb habe ich mich mit Kamera und Gummistiefel bewaffnet und auf die Suche nach viel Wasser gemacht. Die hier gemachten Bilder sollen aufzeigen, dass aus einem beschaulichen Flüsschen durchaus ein reißender Fluss werden kann .